Die story hinter dropstop

Brian Vang, ein seinen frühen Vierzigern, war zum Geburtstag seiner liebsten Tante eingeladen. Die alte Dame hatte sich sehr viel Mühe gegeben den Geburtstagstisch festlich zu schmücken: Gutes Porzellan, eine sehr schöne handbestickte, weiße Tischdecke und natürlich das gute Tafelsilber. Als alle Gäste am Tisch Platz genommen hatten bat die Tante Brian den Wein einzuschenken.
Er war vielleicht ein bisschen nervös, jedenfalls vergoss er ein paar Tropfen des Rotweines auf die schöne Tischdecke. Er ärgerte sich so sehr darüber, dass er fortan darüber nachdachte, wie dieses Missgeschick verhindert werden könnte. Er entschloss sich einen Erfindung zu machen. Er versuchte es mit allen möglichen Scheiben. Eine ausgeschnitten aus einer Bierdose, eine andere aus Plastikmaterial. Endlich fand er ein Material, das die Flexibilität besaß um sich eng an den Flaschenhals zu schmiegen und gleichzeitig den Fluss des Weines so abschnitt, dass sich keine Tropfen mehr bilden konnten.

Nun war es jedermann möglich Getränke auszugießen ohne einen Tropfen zu verschütten. Die Erfindung war gemacht, der DROP STOP wurde zum Patent angemeldet.
Seit dieser Zeit musste Brian natürlich viele Lektionen lernen. Er hatte die selben Probleme wie jeder andere Erfinder: Die richtigen Leute zu finden mit denen er arbeiten konnte. Partner zu suche für die Produktion und Distribution und natürlich gleichzeitig zu verhindern, dass die Idee kopiert werden würde, nahmen seine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch.
Heute allerdings Iiegen diese Probleme weit hinter Ihm. Er kann auf einen fantastischen Verkauferiolg dieses zwar simplen aber äuBerst effektiven Produktes zurückblicken.